Endlich Rebellisches Musikfestival

Hier einige Stimmen von Freunden des Rebellischen Musikfestivals, warum sie zum Festival 2021 kommen werden:

„Jahrelang hatte ich mir vorgenommen, zum Rebellischen Musikfestival zu gehen, 2021 ist es endlich soweit – ich bin dabei! Als eingefleischter Metal- und Rock-Fan sind Konzerte für mich Balsam für die Seele, bei Festivals hingegen geht es leider immer zu viel um Alkohol Und Drogen. 
Das Rebellische Musikfestival hingegen ist ein Kulturprogramm der neuen Art – hier wird ein Miteinander ohne Suff und Druff ermöglicht, genau das zahlt sich auch in Puncto Gemeinschaft und Atmosphäre aus. Bei einer klassischen Musikveranstaltung kommt es nicht vor, dass die Künstler auch tiefergehend von ihrem Leben und Wirken erzählen – Hier schon! 
Allein dadurch haben alle schon einen Anlass, sich miteinander auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Beim Rebellischen Festival geht es um die Verbindung von Freizeit, Natur und Kultur mit fortschrittlichen Inhalten für ein gemeinschaftliches Leben für alle Menschen. Dafür lasse auch ich gerne die eigenen Grenzen meines Musikgeschmacks aufweichen!“
Johannes, 28

„Ich komme zum Rebellischen Musikfestival, weil ich den Kampf von Alassa gegen seine drohende Abschiebung unterstützen will. Wir müssen gegen die menschenverachtende Flüchtlingspolitik der Regierung kämpfen! In Afghanistan überschlagen sich gerade die Ereignisse. Dort sehen wir aktuell, wie die Politik der NATO krachend scheitert. Gleichzeitig warnt CDU-Kanzlerkandidat Laschet „2015 darf sich niemals wiederholen“. Das Festival steht für internationale Solidarität! Ich freu mich, dass dort Menschen aus der ganzen Welt gemeinsam feiern und kämpfen.“

„Ich war bisher 2014, 2016 und 2018 schon auf dem Rebellischem Musikfestival und dieses Jahr wieder. Rebellische Kultur, die jeden anspricht mit Inhalten und Haltung. Es wird zu oft nur gesagt man müsse was bewegen, aber hier sind die Künstler direkt mit an der Organisierung des Festivals und auch an verschiedensten Protesten beteiligt, gegen Abschiebungen, gegen Faschisten und für internationale Solidarität.“ Jens, 24