The Wakes auf dem Rebellischen Musikfestival 2018

Wir freuen uns sehr, bekannt geben zu dürfen, dass die bekannte antifaschistische Folk-Rock Band The Wakes aus Glasgow, Schottland auf dem Rebellischen Musikfestival 2018 auftreten wird!

The Wakes haben sich durch ihre fortschrittliche Attitüde in den Jahren ihres Bestehens auch in Deutschland eine feste Fanbasis erspielt. So treten sie regelmäßig auf den antifaschistischen Veranstaltungen des FC St.Pauli in Hamburg auf.

Das Rebellische Musikfestival findet vom 18. bis 20. Mai in Truckenthal/Thüringen statt. Wer in der Vorbereitung mitmachen möchte, meldet sich bitte an info@rebellischesfestival.de

Rebellisches Musikfestival unterstützt das Haus der Solidarität mit 14.000 Euro

An Pfingsten fand auf der Ferienanlage in Truckenthal/Thüringen das Rebellische Musikfestival statt. Für internationale Solidarität, gegen Faschisten und zur Unterstützung des Haus der Solidarität spielten zahlreiche bekannte und regionale Bands umsonst oder nur für Fahrtkosten. Das ganze Festival war ehrenamtlich von einer Vielzahl vor allem jugendlicher Aktivisten durchgeführt. Das ist einzigartig. Das Festival war nicht nur musikalisch ein toller Erfolg. Mit 14.000 Euro für das Haus der Solidarität wurde ein wichtiger finanzieller Beitrag geleistet. Mit genauso vielem ehrenamtlichen Engagement wurde das Haus der Solidarität inzwischen weiter aufgebaut. Wer das unterstützen möchte kann sich über das Projekt unter www.ferienpark-thueringer-wald.de informieren oder direkt Kontakt aufnehmen.

Über 1.600 Menschen feiern beim Rebellischen Musikfestival

rmfDie internationale Solidarität wärmt die über 1.600 Gäste – Hunderte feiern trotz Regenschauern ‚Von Truckenthal nach Kobanê‘. Die Band Gehörwäsche und die syrisch-kurdische Band Koma Berxwedan spielten gemeinsam deutsche und kurdische Lieder. Das Besondere: die Lieder wurden jeweils auch in der anderen Landessprache übersetzt und gemeinsam vorgetragen. Sie wurden begrüßt von Gabi Gärtner und Peter Weispfenning, Leitern der ICOR-Aufbaubrigaden für ein Gesundheitszentrum in Kobanê und Talip Üstebay, Vorstandsmitglied der NAV-DEM (Dachorganisation kurdischer Organisationen in Deutschland). ‚Noch in hundert Jahren wird in der Nahost-Geschichte über die ICOR-Brigaden erzählt werden‘, so der kurdische Aktivist Üstebay. Weiterlesen

Rebellisches Musikfestival mit vielen Besuchern und gelebter Solidarität!

Bewegend war der Auftritt des Musikers Aeham Ahmad, der Lieder aus seiner Zeit im palästinensischen Viertel Jarmuk auf dem Piano spielte und sang. Viele der über 1300 Besucher des Musikfestivals lauschten gebannt.

Als Festival-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer Flüchtlinge abholen und zum Festival mitnehmen wollten, erklärte eine Verantwortliche in der Flüchtlingsunterbringung Suhl, die Teilnahme am Festival sei nicht möglich; sie könnten einen Antrag beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) stellen. Die zuständige Stelle öffnet wieder am Dienstag seine Tore!

„Das lassen wir uns nicht bieten! Wir gehen deshalb mit Anwalt hin, um sie zum Festival abzuholen.“ sagte Lisa Gärtner von der Festivalleitung. Einstimmig unterstützten alle Anwesenden – Zuhörer wie Musiker – diesen Vorschlag.

Gesagt, getan. Kurz vor 12 Uhr war eine Gruppe von Teilnehmerinnen und Teilnehmern zusammen mit einem Rechtsanwalt in Suhl. Und um 15 Uhr konnte das Festival einen großartigen Erfolg feiern: Auf der Wiesenbühne wurden 51 Flüchtlinge aus dem Aufnahmelager Suhl begeistert begrüßt.

Stefan Engel, Initiator der Flüchtlingsunterkunft Haus der Solidarität, berichtet, wie dieses Haus gebaut wird: Diese Unterkunft sei ein Produkt der Solidarität, viele Leute haben Urlaub genommen, um dieses Haus zu bauen. Man erwarte dafür keine Gegenleistung. Solidarität ist uneigennützig und selbstlos. Weiter kritisierte er Angela Merkel, die im letzten Jahr für ihre angebliche Willkommenskultur gefeiert wurde. Tatsächlich macht sie Europa dicht und verschärft die Flüchtlingsgesetze. Was sie unter Integration versteht, sähe man an dem heutigen Verbot für die Flüchtlinge zu diesem Festival zu kommen. Man werde gemeinsam mit den Flüchtlingen für ihr Bleiberecht kämpfen.

Der Abend geht nun weiter mit Polka und Arbeiterliedern mit 44 Leningrad. Darauf folgen Ramy Essam, NH3 und Narcolaptic bei frischem, aber trockenen Wetter.

Rebellisches Musikfestival für und mit Flüchtlingen gestartet!

rebellischesfestivalAuf dem Rebellischen Musikfestival in Truckenthal, Landkreis Sonneberg (Thüringen) trat am gestrigen Freitagabend die Band Strom und Wasser auf. Die Band des Liedermachers Heinz Ratz hatte zwei Flüchtlinge mitgebracht, die gemeinsam musizierten. Mit tanzwütigem Polka der Berliner Band Polkageist, der lokalen Band Noihaus aus Neuhaus wurde die Waldbühne zum Beben gebracht. Frauenpower brachten die Bands Revolution Eve aus Frankfurt und Far or Near auf die Bühne. Die Frontfrau von Far or Near berichtet von einem Chor, den sie mit Leipzigern und Flüchtlingsfrauen organisiert.

Bands und Zuschauer waren empört, dass geflüchteten Menschen aus der Aufnahmeeinrichtung in Suhl verboten werden soll, auf das Rebellische Musikfestival zu kommen. Diese Einschränkung ihrer demokratischen Rechte und Freiheiten wird vom Rebellischen Musikfestival nicht hingenommen. Wir stehen für die Verbrüderung mit den Flüchtlingen, dafür dass sie sich am politischen und kulturellen Leben hier beteiligen können und nicht wie Menschen zweiter Klasse in ihren Flüchtlingsunterkünften isoliert werden. Der Jugendverband REBELL und das Rebellische Musikfestival haben alle Hebel in Bewegung gesetzt und wir sind uns sicher: Auch heute feiern wir gemeinsam mit Flüchtlingen und es werden mehr sein!

Heute steht im Zentrum der Benefizcharakter des Festivals mit der Flüchtlingsunterkunft „Haus der Solidarität“. Der Ideengeber Stefan Engel und die Objektleiterin Dagmar Kolkmann-Lutz werden das Projekt vorstellen. Spielen wird der Pianist Aemed Ahmad, dessen Foto als Pianist inmitten der Ruinen des Kriegs in Syrien um die Welt ging.

Wir erwarten einen wundervollen Tag, Tagesgäste können vor Ort Karten für 18,- € erwerben. Auch Zelten ist noch möglich. Flüchtlinge zahlen für eine Tageskarte Samstag 4€, Sonntag 5€, die Abendveranstaltungen kosten 2€

Zieht Euch warm an!

Das Festival wird heiß, vom Wetter kann man das nicht behaupten. Bitte beachtet, dass Ihr auf jeden Fall warme Anziehsachen mitnehmt. Gerade in der Nacht kann es kalt werden! Ihr solltet auch Regensachen und Sonnenschutz nicht vergessen. Mehr Infos zum Wetter findet ihr hier.

Der Countdown läuft – Noch 3 Tage bis zum Start des Festivals!

Der Countdown läuft – Noch 3 Tage bis zum Start des Rebellischen Musikfestival!

An Pfingsten – vom 13. bis 15. Mai – findet in Truckenthal in Thüringen nach 2 Jahren wieder das Rebellische Musikfestival statt. Es bietet begeisterndes Programm mit fast 60 internationalen Bands wie Talco und NH3 (italienischer Ska-Punk), Ramy Essam aus Kairo (die Stimme des arabischen Frühlings vom Tahrir-Platz), Koma Berxwedan und Freefighter Muzik (kurdisch), Aeham Ahmad (Träger des Beethovenpreises), 44 Leningrad, Gruppa Karl-Marx-Stadt, Gehörwäsche, Microphone Mafia, Cynthia Nickschas, Gülleschiss und viele mehr. Weiterlesen

Solidarität mit Dara!

22772Während der Vorbereitung und Werbung für das rebellische Musikfestival lernen wir in Nürnberg Dara kennen. Dara hat bei der YPG, den kurdischen Volksverteidigungseinheiten, gegen die IS-Faschisten gekämpft. Sein Asylrecht, das er zuerst in Deutschland erhalten hat, soll ihm wieder aberkannt werden. In sogenannten „Sicherheitsgesprächen“ wurde ihm gesagt er sein eine „Gefahr für Deutschland“. Wir treffen ihn für ein Interview.
Hier einige Auszüge daraus (das ganze Interview werden wir noch später veröffentlichen) Weiterlesen

Hildburghausen setzt ein Zeichen: Kein Fußbreit den Faschisten!

Stolz und glücklich konnten hunderte antifaschistische Demonstranten aus Hildburghausen, aus Südthüringen und Delegationen aus ganz Deutschland heute einen großartigen Erfolg feiern: Hildburghausen stand ganz im Zeichen der gelungenen antifaschistischen Demonstration unter dem Motto „Keinen Fußbreit den Faschisten am 7.5. in Hildburghausen“. Bei strahlendem Wetter begrüßten Niko Held vom Verein Rebellisches Musikfestival e.V. und Fritz Hofmann, Stadtratsmitglied aus Eisenach, die 250 bis 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Sie repräsentierten das ganze Spektrum fortschrittlicher, demokratischer antifaschistisch eingestellter Menschen, die es nicht zulassen wollten und wollen, dass in Hildburghausen den Neofaschisten auch nur ein Fußbreit gehören soll.

Hildburghausen Demo gegen Nazis Weiterlesen

Letzte Infos: Morgen nach Hildburghausen!

Slider_Afa_Hbg_2016Morgen startet um 11 Uhr am Parkplatz „Polizeidirektion“, Dr. Moritz-Mitzenheim-Str. An der B89 die Demonstration gegen das faschistische Konzert in Hildburghausen.
Mittlerweile wurde die Klage der Nazis gegen Auflagen an das Nazikonzert abgelehnt. D.h. sie haben kein Zelt, Bänke, Tische und Essen.
Das ist erfreulich – jedoch gehört das Konzert unbedingt verboten! Der Verein „Rebellisches Musikfestival e.V.“ hat mittlerweile Strafanzeige gegen die Drohungen gestellt, die im Internet gegen sie ausgesprochen worden sind!

Hier letzte organisatorische Infos: bitte bringt zahlreich Fahnen eurer Organisationen und Transparente mit. Außerdem wird es heiß! Also denkt bitte unbedingt an ausreichend Wasser und Sonnenschutz.
Wir freuen uns auf euch! Jetzt erst recht!

Hildburghausen: Demo gegen Nazi-Konzert wird groß und bunt

Slider_Afa_Hbg_2016Neben dem Jugendverband REBELL, dem Rebellischen Musikfestival, Solidarität International und Fritz Hofmann, Stadtrat in Eisenach, rufen eine ganze Reihe Organisationen und Einzelpersonen aus der Region und bundesweit zu dem Protestmarsch auf. Sogar aus Berlin und Köln haben sich Musiker gemeldet. Das Motto der Demonstration lautet: „Keinen Fußbreit den Faschisten am 7.5. in Hildburghausen!“ Weiterlesen

Berlin BOOM Orchestra solidarisch mit dem Festival!

Berlin_boom_orchesterDas Berlin BOOM Orchestra ist solidarisch mit dem Rebellischen Musikfestival. Zu den faschistischen Drohungen schreiben sie:

Auf dem rechten Auge blind sein – das hat in Thüringen durchaus Tradition. Gegen linke Kulturveranstaltungen zu hetzen – das hat bei Nazis Tradition. Lasst Euch nicht unterkriegen, dreht den Bass auf und klatscht die Affen mit dem besserem Sound weg.
Solidarische Grüße vom Berlin Boom Orchestra 

Werbung für das Festival – Teil 3

Die Mobilisierung für das Festival läuft weiter auf Hochtouren!

Bei den Protesten gegen TTIP & Co am 23. April in Hannover wurden über 500 Flyer verteilt. Auch bei den Streikaktionen des Öffentlichen Dienstes in ganz Deutschland stieß das Rebellische Musikfestival auf großes Interesse.

Schickt uns weiter Fotos und Berichte von euren Aktivitäten: info@rebellischesfestival.de

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Tschernobyl/Fukushima-Aktionstag in Wiesbaden

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Stefan Engel grüßt das Festival!

Stefan_EngelStefan Engel, Vorsitzender der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) hat uns folgendes Grußwort zukommen lassen:

„Die Flüchtlingskrise und der Rechtsruck der Bundesregierung haben eine gesellschaftliche Polarisierung hervorgerufen. Auf der einen Seite hat sie ultrarechte und faschistische Kräfte mobilisiert, auf der anderen Seite hat die Aktivität der Linken zugenommen und eine beeindruckende antifaschistische Aktivität entwickelt. Diese allgemeine gesellschaftliche Tatsache findet nun aktuell in Südthüringen eine besondere Konzentration. Weiterlesen

Wichtige organisatorische Hinweise!

Wichtige organisatorische Hinweise für das Rebellische Musikfestival 2016

Auch die Organisation unseres Festivals steht im Zeichen der Solidarität mit Flüchtlingen. Mit gegenseitiger Rücksichtnahme und solidarischem Verhalten von allen können wir auf dem großen Gelände verschiedenste Interessen (laute Musik, – Ruhe…) berücksichtigen. Weiterlesen

Keinen Fußbreit den Faschisten am 7. Mai in Hildburghausen!

antifaAm 7. Mai ist in Hildburghausen das faschistische Konzert „Rock für Identität“ geplant. Letztes Jahr versammelten sich zu diesem Anlass über 1.000 Faschisten aus ganz Europa. Hier kommen diejenigen zusammen, die verantwortlich sind für Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, für Drohungen und Anschläge auf Linke und Antifaschisten. Aus ihrer volksverhetzenden, antidemokratischen, rassistischen und faschistischen Gesinnung machten Organisatoren und Bands in der Vergangenheit kein Geheimnis. Die Vorfälle in Freital oder die jüngsten Drohungen gegen das linke „Rebellische Musikfestival“ in Thüringen beweisen das. Weiterlesen

Interview mit TALCO

talco

Your music has always had a strong connection to antifascism and antiracism. How come?

Naturally, we started as a normal bands of friends and students that played demencial songs, and then without forcing anything. we started to talk about politics on our songs. It was normal for us because it was and it’s our interest! Weiterlesen

Thüringer ‚Rechtsrocker‘ bedrohen unser Festival – Nazi-Festival in Hildburghausen verbieten!

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Thüringer ‚Rechtsrocker‘ bedrohen das ‚Rebellische Musikfestival‘ in Truckenthal – Das Nazi-Festival muss verboten werden!

‚Das geplante Nazi-Festival am 7. Mai in Hildburghausen muss dringend verboten werden‘, so Niko Held vom Vereinsvorstand ‚Rebellisches Musikfestival e.V.‘ heute. Er beruft sich dabei auf Morddrohungen, die Unterstützer des ‚Rock für Identität‘-Festivals diese Woche gegen Teilnehmer und Bands des ‚Rebellischen Musikfestivals‘ ausgesprochen haben. Weiterlesen

Magazin zum Festival erschienen!

Gerade ist das Heft frisch aus dem Druck: „Rebellisches Musikfestival – Das Magazin“. Im Magazin erhaltet ihr alle Infos rund um das Festival: Statements und Vorstellungen der Bands, Interview mit den Organisatoren uvm.

Das Heft erscheint gemeinsam mit dem neuen REBELL-Magazin. Es kostet 1,50 Euro. Ein Abo für sechs Ausgaben des REBELL-Magazins 7,50 Euro.

Ihr erhaltet es bei der Geschäftsstelle des Jugendverbands REBELL: geschaeftsstelle@rebell.info oder hier.

Rebellisches Musikfestival Das Magazin

Werbung für das Festival!

In ganz Deutschland läuft die Werbung für das Rebellische Musikfestival 2016 auf Hochtouren.

Schickt uns Bilder und Berichte von Euren Werbeaktionen für das Festival: info@rebellischesfestival.de

Braucht Ihr noch Flyer, Aufkleber und/oder Plakate. Meldet Euch!

 

Werbung RMF Cochem

Werbung für das Festival in Cochem/Rheinland-Pfalz

Brief zur Werbung von Schirmherren

Hier könnt ihr den Brief herunterladen und an Personen schicken, die vielleicht Interesse an einer Schirmherrschaft haben könneten.

Hier ist der Text:

Werden Sie

Schirmherr oder Schirmherrin

des Rebellischen Musikfestivals

vom 13.–15. Mai in Truckenthal/Thüringen!

Zum zweiten Mal findet das Rebellische Musikfestival über Pfingsten vom 13. bis 15. Mai in Truckenthal/Thüringen statt. 2014 trugen 1200 Besucher ein positives Echo in die Welt! Diesmal sollen es noch mehr werden! Weiterlesen

Festival gegen Faschismus und Rassismus!

Pressemitteilung des Vereins Rebellisches Musikfestival e.V.:

Vom 13. bis 15. Mai findet auf der Ferien- und Freizeitanlage Truckenthal in Thüringen das 2. Rebellische Musikfestival statt.

Auch angesichts der aktuellen Wahlerfolge der AfD betonen wir:

  • Das Rebellische Musikfestival ist antirassistisch und antifaschistisch!
  • Es ist ein Benefizfestival für die Flüchtlingsunterkunft „Haus der Solidarität“.
  • Damit stehen wir wie die Mehrheit der Menschen in Deutschland für eine solidarische Flüchtlingspolitik, gegen jede Spaltung durch Rassismus und Nationalismus.

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Brief zu den Infopoints

Bringt euch ein mit euren Anliegen
bei einem der Infopoints beim

Rebellischen Musikfestival vom 13.–15. Mai

in Truckenthal/Thüringen!

Zum zweiten mal findet nach 2014 das Rebellischen Musikfestival über Pfingsten vom 13. bis 15. Mai in Truckenthal/Thüringen statt. 1300 Besucher trugen ein positive Echo in die Welt! Eins ist sicher, diesmal werden es noch mehr!

Das Festival bezieht Position:

Für internationale Solidarität – keinen Fußbreit den rechten Brandstiftern!

Es steht im Zeichen der Rebellion gegen die Flüchtlingspolitik der EU und Merkels Heuchelei, und für die Solidarität mit dem kurdischen Befreiungskampf. Es ist ein Festival der Rebellion gegen Ausbeutung und Unterdrückung, für die Rettung der Umwelt, für Arbeits- und Ausbildungsplätze und gegen ungerechte Kriege.

Es ist ein besonderer Ort:

Auf dem wunderschönen Gelände in Truckenthal entsteht gerade eine selbstverwaltete Flüchtlingsunterkunft mit dem Namen Haus der Solidarität. Sie wird 300 Flüchtlingen vor allem Kurden aus Syrien und Irak Schutz, Unterkunft und demokratischen Lebensraum bieten. Das Festival soll bereits mit Flüchtlingen gefeiert und organisiert werden.

Wir wollen das Musikfestival zu einem Benefizkonzert zur Stärkung des Hauses der Solidarität machen. Weiterlesen

Flyertext auf Englisch

RMF2016_Flyer_V4_ohne

After the successful premier, the 2nd Rebellious Music Festival takes place in the Thuringian Forest in 2016. Experience a weekend full of rebellious and revolutionary music – from ska, punk rock, hip hop or electro to rhythms of Kurdistan, the “Arab Spring” or Latin America.

This Festival takes position: For international solidarity – don’t yield an inch to right-wing arsonists! It’s a festival in the spirit of rebellion against the refugee policy of the EU and Merkel’s hypocrisy. It is a festival of rebellion against exploitation, oppression and unjust wars, for saving of the environment and jobs.

As benefit festival we support the “House of Solidarity” in Truckenthal: A refugee home, democratically self-governed, in solidarity with the Kurdish liberation struggle.

Have a party with really good music by authentic bands with a message. Experience the atmosphere of solidarity, respect and true dedication – without sexism and drugs. Everything is selflessly organized by hundreds of helping hands. You can find ways to take action at info points. Don’t miss the unique Truckenthal forest stage. Put up your tent beneath the sky and the stars and enjoy the most beautiful nature.

You want to support the preparation? Come to Truckenthal at Easter or write to: info@rebellischesfestival.de.