Brief zur Gewinnung von Bands und Unterstützern zum Rebellischen Musikfestival

Brief-Bands

Das Team des Rebellischen Musikfestivals hat einen Brief zur Gewinnung von Bands und Unterstützern für das diesjährige Festival herausgegeben. Diesen könnt ihr hier herunterladen und damit breit einladen. Für Fragen wendet euch an info@rebellischesfestival.de

Hier den Brief downloaden: https://rebellischesfestival.files.wordpress.com/2020/03/200227-brief-an-bands-und-unterstuetzer.pdf

1. Öffentliches Vorbereitungstreffen am 15.02. in Gelsenkirchen!

Liebe Freundinnen und Freunde des Rebellischen Musikfestivals,

das Rebellische Musikfestival findet dieses Jahr bereits zum vierten Mal statt. Vom 21. bis 23. Mai 2020 wollen wir zusammen den Revierpark Nienhausen in Gelsenkirchen zu einem Festivalgelände der besonderen Art machen.

Bei dem Festival ist die ganze Bandbreite der Rebellion der Jugend zu finden. Dieses Jahr richtet es sich insbesondere gegen Faschismus und Krieg! Es ist überparteilich, antifaschistisch, solidarisch. Es lebt von der gemeinsamen Vorbereitung und Initiative vieler Jugendlicher. Deshalb machen wir ein offenes erstes bundesweites Vorbereitungstreffen! Wir laden dazu alle interessierten und engagierten Jugendlichen ein:

Samstag, 15. Februar, 13 – 17 Uhr in Gelsenkirchen-Horst, Koststr 8 – Arbeiterbildungszentrum

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4. Rebellisches Musikfestival 2020 vom 21.-23. Mai erstmals in Gelsenkirchen!

rmf_in_ge_fin-pm_websiteNun ist es offiziell: Das Ruhrgebiet ist 2020 um ein weiteres kulturelles Event reicher: Von Donnerstag, 21. Mai 18 Uhr, bis Samstag, 23. Mai in die Nacht, findet in Gelsenkirchen rund um das Freibad im Nienhauser Park das „Rebellische Musikfestival“ unter dem Motto „Gegen Faschismus und Krieg“ statt. Folgende Bands stehen bereits fest: Grup Yorum, Nanobeat, Gehörwäsche, Skaboum, Der Ole, Lapwings, Waveland Gang, Nümmesbänd, Los Pueblos – sie und viele mehr werden am Himmelfahrtswochenende drei Nächte lang eine einzigartige rebellische Kultur zeigen und mit Tausenden von Besuchern feiern: Antifaschistisch, gegen Umweltzerstörung und Krieg, für eine zukünftige Welt – frei von Ausbeutung und Unterdrückung!

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»Politische Äußerungen dürfen nicht verboten werden« Interview der „Junge Welt“ mit Jonas

jw-interview-grafikDie Tageszeitung „Junge Welt“ hat mit Jonas Dachner vom Team des Rebellischen Musikfestivals ein Gespräch zu der Platzverweigerung für das Festival 2020 geführt. Wir dokumentieren hier Auszüge. Das ganze Interview gibt es hier zu lesen: https://www.jungewelt.de/artikel/365112.rebellisches-musikfestival-politische-%C3%A4u%C3%9Ferungen-d%C3%BCrfen-nicht-verboten-werden.html

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PM: Eilantrag gegen die grundgesetzwidrige Zensur des Rebellischen Musikfestivals 2020

pm_eilantrag09.10.2019 // Pressemitteilung

Der Verein Rebellisches Musikfestival e.V. bekräftigt seine klare Zielsetzung:
„Das Rebellische Musikfestival 2020 wird in Gelsenkirchen stattfinden!“
Dazu wurde am 7.10.2019 beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen eine einstweilige
Anordnung beantragt gegen die abstrus begründete Platzverweigerung durch den
Geschäftsführer der Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr mbH, Herrn Jürgen Hecht. Weiterlesen

Protest gegen die Platzverweigerung für das RMF durch die Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr

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Am 24. September wurde dem Verein Rebellisches Musikfestival, der zuvor über längere Zeit verhandelte und mündlich zugesagte Platz im Nienhauser Park für das Rebellische Musikfestival 2020 verweigert. Dazu schreibt Gottfried Schweitzer für den Vorstand des Vereins Rebellisches Musikfestival: Weiterlesen

Lisa Gärtner wegen Kritik an Polizeichef Löther verurteilt – Protest gegen Skandalurteil!

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Heute verurteilte Richter Keller vom Saalfelder Amtsgericht Lisa Gärtner, eine der Organisatorinnen des Rebellischen Musikfestivals auf Zahlung von 15 Tagessätze à 35 Euro. Lisa Gärtners „Vergehen“: Sie hatte auf einer Kundgebung am 17. Mai 2018 in Saalfeld die kritische Frage aufgeworfen, ob das Verbot des Rebellischen Musikfestivals und die Kriminalisierung und Diffamierung von Repräsentanten der MLPD von ganz oben ausging oder Herr Löther, damaliger Leiter der Polizeiinspektion Saalfeld, sich „durchgeknallt“ verhalten habe. Weiterlesen