Interview mit Heinz Ratz – Schirmherr des Rebellischen Musikfestivals

Heinz Ratz
Lieber Heinz, schon lange nutzt du deine Musik dafür, dich ins politische Geschehen einzumischen. Was hältst du von der Idee des rebellischen Musikfestivals, im Sinne der Rebellion der Jugend antifaschistische, revolutionäre und rebellische Musik zu fördern?

Dagegen kann man nichts sagen. So etwas, wie das Festival, findet zu selten statt. Es ist notwendig sich in das politische Geschehen einzumischen. Es gibt dort auch viele interessante Bands. Weiterlesen

Absage „Die Bandbreite“

Die Band „Die Bandbreite“ wird nicht auf dem Rebellischen Musikfestival 2014 auftreten. In der seit einigen Wochen geführten Auseinandersetzung schrieben wir am 6. Mai 2014 an die Band:

„In der Vergangenheit gab es schon verschiedene Auseinandersetzungen über eure zumindest unklare Abgrenzung nach rechts. In den letzten Wochen ist diese Auseinandersetzung erneut entbrannt aufgrund eures Verhaltens/Auftretens auf Veranstaltungen der so genannten „neuen Friedensbewegung / Montagsmahnwache“. In einem persönlichen Gespräch am 27. April hattet Ihr eine unmissverständliche Abgrenzung und Stellungnahme gegenüber faschistischen und faschistoiden, aber auch dubiosen Rechten und ultrareaktionären Kräften bekundet und für die Öffentlichkeit zugesagt.

Eure jetzt veröffentlichte Stellungnahmen/Videostatements [vom 2. Mai 2014] zur Frage antifaschistische Grundlage und „Montagsmahnwache“ beziehen nicht klar Stellung. Weiterlesen

„Festival der Stände“ – mach mit und seid dabei!

Das Rebellische Musikfestival ist DAS Festival im Zeichen der Rebellion gegen Ausbeutung und Unterdrückung, für die Rettung der Umwelt, gegen ungerechten Krieg – kurz: für unsere Zukunft! Informiert Euch an unseren Infopoints, tauscht Euch aus, knüpft neue Kontakte und Freundschaften, organisiert Euch.
Ihr findet folgende Infopoints auf dem Festival­Gelände:

• Internationalismus ist Trumpf!
• Arbeitsplätze/ Studium/ Kampf gegen Hartz IV
• Zukunftsperspektiven einer befreiten Gesellschaft
• Umweltkämpfer
• AntiFa und Antimilitarismus
• Mädchen und junge Frauen

Ihr könnt noch Info­ und Verkaufsstände anmelden, Tische gegen Leihgebühr erhältlich.

Standgebühren stellen wir noch online. Meldet Euch über info@rebellischesfestival.de

Übernachtungen zum Rebellischen Musikfestival (außer Zelten)

Die Festival­-Tickets beinhalten bereits die Übernachtung im eigenen Zelt in der Ferienanlage.

Zusätzlich bietet die Ferienanlage noch Betten­-Unterkünfte in Blockhütten an. In der Regel bieten die Blockhütten bequem Platz für 6 Personen. Für die Hütten bitte Bettwäsche oder alternativ Schlafsack mitbringen. Für die Übernachtung in den Hütten wird ein Aufschlag von 5,00 € pro Person und Nacht erhoben.

Da die Anzahl der Bettenplätze in der Ferienanlage beschränkt ist, haben wir bereits Ferienwohnungen, Gästezimmer in Pensionen und Hotels in der nahen Umgebung für Festival­ Besucher angemietet. Bitte beachtet, dass Ihr auf Fahrzeuge/Fahrgemeinschaften angewiesen seid, um die Quartiere zu erreichen (5-­10 Autominuten)

Pro Person und Nacht müsst Ihr mit Kosten zwischen 15,00 € und 22,00 € rechnen. Das beinhaltet die Auslagen/Vermittlungsgebühr für die Ferienanlage.

Bitte meldet Eure Übernachtungswünsche umgehend – spätestens bis zum 18.05.­ bei der Ferien­- und Freizeitanlage „Im Waldgrund“ Truckenthal an.

Tel.­ 036766/84762 E-mail: eifler.sonneberg@t­-online.de

Festivalregeln für das 1. rebellische Musikfestival in Truckenthal

Das 1. REBELLISCHE MUSIKFESTIVAL

  • steht für fortschrittliche Musik, Kultur und Freizeit im Zeichen der Rebellion gegen Ausbeutung und Unterdrückung – für unsere Zukunft!
  • ist selbstfinanziert und selbstorganisiert durch ehrenamtliche Arbeit und selbstlosen Einsatz vieler Helfer/innen, und setzt auf die Mitverantwortung aller Teilnehmer.

Hier werden TOLLE MUSIK, GEMEINSAMES FEIERN, ZUSAMMENHALT, INTERNATIONALE SOLIDARITÄT und GLEICHBERECHTIGTER UMGANG groß geschrieben! Deshalb:

  • sind Drogen, Faschismus und Sexismus tabu! Diesbezügliche Platzverweise erfolgen ohne Rückerstattung des Eintrittsgelds.
  • Ist aktiver Umweltschutz Trumpf! Achtet auf den Schutz von Wald und Bach, Trennung des Mülls und Entsorgung in die entsprechenden Abfallbehälter.
  • hat die Sicherheit aller Priorität! Glasflaschen, Dosen sowie Waffen und Pyrotechnik kommen nicht aufs Festivalgelände! Beachtet bitte die organisatorischen Hinweise auf der fortlaufend aktualisierten Homepage.
  • Damit die Festivalregeln Wirklichkeit werden bauen wir auf euch: Achtet auf solidarischen Umgang untereinander. Alle achten besonders auf die jüngeren Teilnehmer. Jeder achtet selbst auf seine Wertsachen.
  • Informiert über Probleme, die ihr nicht selbst lösen könnt unsere Festival-Security.

Mit dem Kauf des Tickets wird die Gültigkeit der Festivalregeln anerkannt.
Entsprechend § 6 Absatz 1 des VersG sind Personen, die neofaschistischen Organisationen angehören bzw. rassistische, sexistische oder sonstige menschenverachtende Symbolik/Propaganda verbreiten von der Veranstaltung ausgeschlossen!

Hier die Festivalregeln zum herunterladen!

Mouctar Bah – Schirmherr des Rebellischen Musikfestivals

Mouctar Bah ist Sprecher der Oury-Jalloh-Initiative http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/.

Oury Jalloh verbrannte 2005 unter ungeklärten Umständen an Händen und Beinen gefesselt in einer Gefängniszelle in Dessau. Seitdem kämpft die Initiative beharrlich für die Aufklärung der wahren Hintergründe seines Todes. Ein rassistisch motivierter Hintergrund liegt nahe. Die Aufklärung des Todes wird seit Jahren verschleiert. Mouctar Bah setzt sich, ohne Kompromisse, für die Aufklärung des Todes von Oury-Jalloh ein, gegen Rassismus. Dafür bekam Mouctar Bah die Carl-von Ossietzky Medaille und wurde Ehrenmitglied der Internationalen Liga für Menschenrechte.

Wir freuen uns verkünden zu können, dass Mouctar Bah selbst zum Rebellischen Musikfestival kommen wird mit seinen Freunden aus der Oury-Jalloh Initiative!

Aktuelle Infos zum Rebellischen Musikfestival #1

Pfingsten rückt immer näher und das Rebellische Musikfestival nimmt immer mehr Gestalt an. Wir wollen Euch hier gesammelt zum aktuellen Stand berichten:

Irie Révoltés: Headliner auf dem Rebellischen Musikfestival

Die Heidelberger Band bringt mit ihrem positiv-rebellischen Mix aus Reggae, Ska, Rap und Punk das Publikum in Bewegung. Ihnen ist wichtig, „dass wir nicht nur reden, sondern auch handeln. Wir wollen unsere Hörer_innen motivieren, etwas zu bewegen und ihnen Möglichkeiten bieten, sich einzuklinken
in Projekte oder Aktionen/Kampagnen.“

Internationale revolutionäre Jugendverbände auf dem Rebellischen Musikfestival

Wir freuen uns sehr, dassbis jetzt zwei Jugendverbände ihre Teilnahme zugesagt haben:
Aus den Niederlanden kommen „Jong en Strijdbar“ (Jung und kämpferisch) und aus Tunesien kommt „Kifah“ (Kampf).
Über weitere internationale Teilnehmer halten wir euch auf dem Laufenden.

Festival-AG des REBELL: Werd selbst aktiv vor Ort für das RMF!

Wenn ihr selbst aktiv werden wollt beim Flyer verteilen und Plakate kleben oder das Festival in sonst irgendeiner Form unterstützen wollt, könnt ihr in den Festival-AGs des REBELL mitmachen oder euch an das Festivalteam wenden.
Die AGs machen Finanzaktionen zur Finanzierung eurer Teilnahme und helfen Gemeinschaftsaufgaben vorzubereiten. Das Festival lebt von eurer Unterstützung. Bei den Festival-AGs könnt ihr auch direkt Karten bekommen und helfen diese zu verkaufen.
Wendet Euch an das Festival-Team: info@rebellischesfestival.de

Unterstützer des Rebellischen Musikfestivals

Hier findet ihr die Liste der Unterstützer des Festivals. Dort findet ihr auch ein Vorlage eines Briefes um weitere Unterstützer zu werben.

Interview mit Prinz Chaos II.

Prinz Chaos der II. ist Liedermacher und Aktivist. Er ist vor allem antifaschistisch und für Rechte von Homosexuellen aktiv. Wir haben ihn zum Festival interviewt.

Hi Prinz, was gefällt dir am Rebellischen Musikfestival, warum unterstützt du es?

2008 hab ich mir ein Schloss in Südthrüringen gekauft. Es ist nicht weit weg von Truckenthal. Ich finde es sehr erfreulich, wenn es hier mehr Veranstaltungen für eine linke Kultur gibt. Wir hatten hier schon öfter mit Nazis zu tun. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass eine fortschrittliche
positive Kultur gegen Rassismus von Jugendlichen gern angenommen wird. Ich unterstütze das Festival weil es ein Richtung stärkt, die ich auch stärken möchte.

Warum darf man das Festival nicht verpassen?

Ich bin selbst sehr gespannt wie das wird und auf die Musik. Der Thüringer Wald ist ein sehr schöner Ort. Der lohnt sich immer für einen Besuch.

Vielen Dank für das Interview!

http://prinzchaos.com/

Musikprogramm & Info-Areas

Musikprogramm
Am Freitag den 6. Juni geht es ab 18.00 Uhr los bis in die Nacht. Samstag und Sonntag starten wir um 10 bzw. 11 Uhr bis mindestens 2 Uhr. Im Programm haben wir Blöcke, wo Bands und Künstler zu folgenden Themen spielen: Antifa on stage, Umweltkampf on stage, Internationale Solidarität on stage und Revolution on stage. Am Samstag morgen gibt es einen Block mit Musik von und für Kinder.

Info-Areas
Neben der Musik kann man sich in den Info-Areas umschauen oder bei Essen und Trinken zu fairen Preisen locker machen, Freunde treffen, diskutieren, sich informieren und organisieren.
Folgende Areas wird es geben: Antifa/Antimilitarismus, Umwelt, Mädchen/Frauen, Internationales, „Jenseits des Kapitalismus“, Arbeit &Bildung. In den Areas haben verschiedene Organisationen, Gruppen und Initiativen Stände aufgebaut. Stände können über das Festivalteam (info@rebellischesfestival.de) angemeldet werden.

Festival – selbst organisiert

Das Festival hat einen sagenhaft günstigen Ticketpreis: 35 € für über 30 Bands – für drei Nächte und Nachmittage tolle Musik – drei Nächte zelten unterm Sternenhimmel inbegriffen…

Das geht nur, weil viele Aktive ehrenamtlich mit anpacken! Du kannst auch mitmachen!

Wäre super, wenn jeder Besucher ein paar Stunden mit anpackt! Melde dich an! (Bei deinem Ticketverkäufer oder hier auf der Homepage und sage, wobei und wann du aktiv werden willst)

Für die Vorbereitung und verantwortliche Leitung der einzelnen Aufgaben auf dem Festival selber haben sich schon viele Gruppen aus verschiedenen Städten gemeldet – vielen Dank dafür! Sie können aber noch jede Menge Aktive gebrauchen!

Auf ein tolles Festival!

Euer Festival-Team

Gemeinsame Erklärung von „Rebellisches Musikfestival e.V.“ und Jugendverband REBELL

Wir möchten uns hiermit kurz positionieren zu Gerüchten und Angriffen auf das „Rebellische
Musikfestival“, das an Pfingsten in Truckenthal/ Thüringen stattfinden wird. Das Rebellische Musikfestival sieht sich als „Festival im Zeichen der Rebellion gegen Ausbeutung und Unterdrückung“.
Anlass der hauptsächlich im Internet – von einigen auf provokative und unsachliche Weise – geführten Debatte ist der Auftritt der Band „Die Bandbreite“.
Zweierlei ist dazu zu sagen:

1) Wir distanzieren uns ausdrücklich von den sogenannten „Antideutschen“. Sie ziehen den Trennungsstrich nicht zwischen Ausgebeuteten/Unterdrückten und Herrschenden, sondern zwischen Nationen bzw. Völkern. So fordern die „Antideutschen“ die uneingeschränkte Solidarität mit den Staaten Israel und USA und unterstützen die Bombardierung der Zivilbevölkerung im II. Weltkrieg wie z.B. in Dresden.
Wir möchten darauf hinweisen, dass die „Bandbreite“ in der Vergangenheit vor allem aus dem antideutschen Spektrum als „antisemitisch“ angegriffen wurde, weil sie die zionistische Politik des Staats Israel kritisiert. Das ist wesentlicher Ausgangspunkt der Hetze gegen die Bandbreite. Dass der israelische Staat das palästinensische Volk brutal unterdrückt, dürfte jedoch allgemein bekannt sein. Deshalb möchten wir die Bandbreite gegen Angriffe aus dieser Motivation heraus verteidigen.

2) Davon unterschieden werden müssen Kritiken an der Bündnispolitik der Bandbreite mit der sogenannten „Wahrheitsbewegung“ und der sogenannten „Friedensbewegung 2014“. In der „Wahrheitsbewegung“ findet man rechte, antisemitische und faschistoide Positionen. Sie gibt sich oberflächlich einen kritischen Anspruch mit aus der linken Bewegung abgekupferten Kritiken an den USA u.ä., um in Wirklichkeit reaktionären und rechten Theorien Vorschub zu geben. Wir selbst geben rechten Kräften auf unserem Festival keinerlei Raum. Wir geben diese Kritik an die Bandbreite weiter, so dass sie selbst Stellung dazu nehmen kann. Die Bandbreite selbst als allgemein rechts zu bezeichnen, widerspricht all unserer Erfahrung, ihren zahlreichen Auftritten auf Antifa-Demos, anderen fortschrittlichen, antifaschistischen Aktivitäten und ihrer allgemein linken Einstellung.

Das Rebellische Musikfestival bekräftigt sein Anliegen: für die Rebellion gegen Ausbeutung und Unterdrückung, für internationale Solidarität – auf antifaschistischer Grundlage, ohne Sexismus und ohne Drogen. Wir sehen das Festival als Teil des Klärungsprozesses innerhalb der linken Jugendbewegung. Wir werden nicht vorschnell Bands ausladen, sondern auf Grundlage unserer oben genannten Position die Diskussion weiter führen.

In dem Zusammenhang wurde auch dem Jugendverband REBELL auf facebook vorgeworfen, die oben genannten Richtungen zu unterstützen. Das ist eine ebenso absurde wie üble Diffamierung des REBELL, der das Festival initiiert hat und aktiv im Verein „Rebellisches Musikfestival e.V.“ mitarbeitet. Der REBELL ist antifaschistisch, radikal links und internationalistisch, was jeder an seiner Theorie und Praxis überprüfen kann.

Wir rufen alle Jugendlichen auf, selbst Teil des Festivals zu werden, solidarisch zu streiten, sich aktiv einzubringen im Sinne einer fortschrittlichen, rebellischen und antifaschistischen Kultur.

Rebellisches Musikfestival e.V. und Jugendverband REBELL

Sichere dir jetzt dein Ticket für das Rebellische Musikfestival 2014!

Pfingsten rückt immer näher, und damit das Rebellische Musikfestival 2014 im Thüringer Wald. Es wird ein einzigartiges Ereignis mit Bands wie Irie Révoltés, Nuju, La Papa Verde und 44 Leningrad. Das ganze Festival steht im Zeichen der Rebellion gegen Ausbeutung und Unterdrückung, für die Rettung der Umwelt und gegen ungerechte Kriege. Wir erwarten bislang mindestens 36 Bands – da ist garantiert für jeden etwas dabei. Mit 35 € sind die Tickets bei so einem Aufgebot an tollen Bands günstig – Konzerte mit einer Band kosten oft schon um die 20 €. Es ist eben kein Kommerzfestival, die es mittlerweile wie Sand am Meer gibt. Es ist selbst finanziert und wird von hunderten Helfern gemeinsam organisiert. Umso wichtiger ist auch der Ticketvorverkauf, um die Vorfinanzierung verwirklichen zu können. Indem du dein Ticket im Vorverkauf erwirbst, trägst du schon etwas zum Gesamtgelingen dieses Pilotprojekts bei. Also sichere dir dein Ticket am besten sofort – damit steigt die Vorfreude nur noch mehr und du bist auf jeden Fall dabei! Kommt gemeinsam und erlebt ein unvergessliches Wochenende mit toller Musik, Tanzen bis zum Umfallen, Zusammenhalt, Erfahrungsaustausch und richtig guter Stimmung. Tickets gibt’s hier und unter der Telefonnummer 0209/9552448. Wir freuen uns auf euch!

Gülleschiss

Klassischer bis außergewöhnlicher Punkrock mit Einflüssen aus allen Genren! Anschauen, abgehen!

Gülleschiss wurde ca. 2011 als Fun-Projekt von Konstantin K. und Paul O. gegründet. Dabei gab es lediglich die Gitarre, Schlagzeug und ca. 4 Zeilen Text. 2013 hatten sie einen spontanen Auftritt auf dem „Open-Air, bitte sehr!“ in Lauscha. Die improvisierte Show war ein Erfolg und es kam zu weiteren Auftrittsangeboten. Ein paar Wochen später stießen dann Gitarrist Jonny und Bassist Mascho dazu. Ab da an waren die Chaoten komplett…

Weitere Künstler, die wir gut finden

Schgrampf, NoFX, Kotzreiz, Mono für Alle, Feine Sahne Fischfilet, The Offspring,…

 facebook.de/gulleschiss

Kommando Umsturz

Hallo, wir sind „Kommando: Umsturz!“ aus Karlsruhe. Wir sind eine politische Band und spielen Rockmusik. Im Programm haben wir eine Mischung aus eigenen Liedern und Neu-Interpretationen von Arbeiterliedern und Songs von unseren Vorbildbands. Wir nehmen kein Blatt vor den Mund! Unsere Lieder sind vielseitig, kämpferisch, rebellisch, antifaschistisch, zum nachdenken oder zum tanzen. Sie sollen Mut machen, stehen für die internationale Solidarität und für die Zukunft der Jugend in einer befreiten Gesellschaft.
Let’s Rock!